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    Die Weingüter

    Führungen und Weinverkostungen in den Weingütern von Radda

    Im Herzen des Chiantigebietes gelegen hat die Umgebung von Radda seinen Charme seit jeher fast unverändert bewahrt. In den 50er Jahren hatte eine Landflucht eingesetzt, nach der zahlreiche Bauernhäuser verlassen zurückblieben. Glücklicherweise war in den 70er Jahren ein Umkehr dieser Tendenz zu verzeichnen, und die brach liegenden Terrassierungen verwandelten sich wieder in eine ausgedehnte und noch intensivere Landwirtschaft, und folglich nahmen die großen und kleinen landwirtschaftlichen Betriebe dieser Gegend (innerhalb der Grenzen des Chianti Classico alle) ihre Tätigkeit wieder auf.

    Das Bauerngut Castello d'Albola liegt in der Gemeinde Radda in Chianti, die ältesten Gebäude des Guts mit seiner historischen Burg gehen auf das 12. Jhd. zurück, als der Besitz der Adelsfamilie Monterinaldi gehörte. Danach gehörte das Castello di Albola anderen illustren toskanischen Familien: den Acciaiuoli, den Samminiati, den Pazzi, den Fürsten Ginori Conti. Seit den 70er Jahren ist das Castello d'Albola Eigentum der Familie Zonin. Das Gut Albola liegt in einer unvergleichlichen Landschaft, einzigartig auch durch seine außergewöhnlich schönen Landvillen, Klöster und Burgen und die charakteristischen Hügelketten mit Weingärten, in denen Weine in Top-Qualität gedeihen. Der Besitz Castello d’Albola erstreckt sich über 850 Hektar in der Gemeinde Radda in Chianti, einschließlich des DOCG des Chianti Classico-Gebietes. 157 Hektar sind mit Weingärten bedeckt, die in den “historischen” Gehöften des Gutes Albola wurzeln: Mondeggi, Selvole, Ellere, Bozzolo, Sant’Ilario, Casa Nova, Acciaiolo, Madonnino, Fagge, Montemaioni, Montevertine, Crognole und Vignale.

    Das Castello di Monterinaldi, befindet sich in der Gemeinde Radda in Chianti – im Mittelpunkt des historisch ältesten Chianti-Classico-Gebietes – es befindet sich in der Nähe eines alten etruskischen Weges. Bis 1268 blieb das Castello in seiner Struktur unverändert, nach der Schlacht von Montaperti dann zerstörten die Seneser die Befestigungsmauer, die Burg und die drei Wohnungen des Castello. Leider wurde im 2. Weltkrieg ein weiterer Teil zerstört, sodass heute nur noch ein kleiner Teil bleibt , der von alten Häusern umstanden ist. Das Castello di Monterinaldi ist momentan Mittelpunkt des gleichnamigen Landwirtschaftsbetriebs, dessen operative Zentrale die Fattoria Pesanella in der Nähe des Castello ist. Seit 1961 Eigentum der Famiglie Ciampi ist das Gut eines der modernsten, was die Experimentation innovativer Weinbaumethoden betrifft. Das Landgut erstreckt sich über insgesamt 400 ha Land mit Weingärten, Olivenhainen, Nusswäldern, Wald und Weideland. Die Gehöfte und Bauernhäuser, die auf dem Besitz verteilt sind, haben sich ihren ländlichen Stil erhalten und werden von den Mitarbeitern des Betriebes bewohnt. Das ideale Ambiente für ein Leben auf den sonnenbeschienen Hängen des Chianti Classico.

    Die Fattoria di Volpaia entstand im 11. Jahrhundert als befestigtes Dorf auf einem Hügelkamm zwischen zwei kleinen Tälern im Grenzgebiet zwischen Florenz und Siena. Volpaia wurde von der Florentiner Familie der "della Volpaia" errichtet, einer sehr bekannten illustren Famiglie, zu der im 15. und 16. Jhd. Fachleute in der Konstruktion von Uhren, Armillarsphären, Zirkeln und Nocturlabien zählten, sowie Künstler wie Benvenuto und Lorenzo, letzterer Freund des Leonardo da Vinci und deswegen bekannt, weil er für Lorenzo de' Medici die Planetenuhr für den Palazzo Vecchio in Florenz konstruiert hat, von der sich jetzt eine Kopie im Museo di Storia della Scienza von Florenz befindet. Die historischen Ereignisse der Volpaia und ihrer Eigentümer stehen stets in Verbindung mit der Entwicklung des Weinbaus im Chiantigebiet. Jetzt wie einst im 11. Jhd. beteiligt sich das ganze Dorf an der Erzeugung von Wein und Olivenöl. Gärkeller, Kellereien , die Räume zur Erzeugung des Vin Santo und zum Abfüllen, diejenigen, wo die Ölkrüge lagern,und die Ölmühle sind noch immer unterirdisch untergebracht, unter Häusern, ehemaligen Kirchen und den Gebäuden des Dorfes, untereinander durch ein unerwartetes unterirdisches „Vinodukt” verbunden.