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    Die Straßen der Burgen des Chianti

    Tauchen Sie auf der Fahrt auf der Straße der Burgen im Chianti in die Vergangenheit ein...

    Das Hotel Ultimo Mulino liegt im Herzen des Gebiets der Burgen und befestigten Dörfer aus dem Mittelalter, die für das Chianti so typisch sind. Von hier öffnen sich herrliche Ausblicke auf die idyllische Landschaft der Umgebung. Gaiole in Chianti liegt genau auf der Staatsstraße der Burgen.

    Im Ortseingang befindet sich die Abzweigung zur Pieve di Spaltenna. Fährt man weiter bergan hat man auf einmal den herrlichen Blick auf Vertine. Vertine ist eines der außergewöhnlichen und beeindruckendsten Beispiele für eine befestigtes Dorf aus dem Mittelalter: neben der Ringstraße erheben sich die ursprünglichen Baukörper, Zugang zum Dorf erhält man durch ein Stadttor neben einem Wachturm aus Naturstein und mit einem Spitzbogentor und Rundbogenfenstern. Weiter geht’s auf einer der letzten unasphaltierten Straßen zum hübschen Uliveta, das wegen der Olivenhaine in seiner Umgebung so heißt, und dann erreicht man San Donato in Perano, einst eine Burg und jetzt mit dem Aussehen einer Villa aus dem 17. Jahrhundert. Nicht weit von San Donato entfernt mündet die Straße in die Provinzstraße, die von rechts aus Badia a Coltibuono kommt und nach links zur Abzweigung nach Radda in Chianti führt oder nach Gaiole zurückkehrt. Auf der Strecke nach Gaiole befindet sich linker Hand die unasphaltierte Straße nach Villa Vistarenni, eine prächtige Villa aus dem 17. Jahrhundert, die auf der Stelle eines alten Dorfes aus dem 11. Jahrhundert errichtet wurde.

    Vom mittelalterlichen Ende des Dorfes aus führt eine Straße von der linken Seite des Massellone ausgehend nach Barbischio, das mit seinen pittoresken Häusergruppen um den alten Turm vor einem auftaucht, der einzige noch erhaltene Teil der alten Burg. Ebenfalls vom Zentrum von Gaiole aus nimmt man eine unasphaltierte Straße nach Capannelle, ein Landhaus, das in einen Landwirtschaftsbetrieb umgewandelt wurde, und in dessen Keller man noch das Fundament eines im Krieg zerstörten Turmes sehen kann. Weiter auf dieser Straße erreicht man die Bergkuppe, von der man ins Valdarno blicken und rechts die nunmehr verfallene Burg Montregrossi erkennen kann. Vor der Burg liegt Cancelli, ursprünglich Vorposten von Montegrossi, dann Landgut mit einem gut erhaltenen Turm aus Naturstein.

    Von der Staatsstraße und gegenüber dem Abzweig nach Montegrossi biegt eine weitere Straße ab, die durch einen Wald nach Badia a Coltibuono führt, wo eine Sankt Lorenz gewidmete Abtei besichtigt werden kann, sowie Keller und Gärten innerhalb der Mauern des kleinen Dorfes. An der Abzweigung Molinlungo sieht man rechts abbiegend oben auf dem Grat zwischen dem Grün der Bäume das Castello di Meleto. Dort kann man einige Säle besichtigen, sowie die Vinothek und die Weine kosten. Fährt man von dort weiter, erreicht man Rietine, die Burg, in der 1039 ein Ricasoli lebte. Noch weiter liegt das Dorf Castagnoli, eine Burg, die wie ein vieleckiger Steinblock erscheint, zu dem man im Süden durch einen weiten Bogen und im Westen durch eine enge Gasse Zugang erhält. Fährt man dann weiter auf der Panoramastraße liegt kurz vor Monteluco, das pittoreske Dorf Starda.