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    volterra

    Atemberaubende Ausblicke in das Cecina-Tal von der Stadtmauer von Volterra

    Von den Etruskern auf einem hohen Tuffsteinplateau gegründet, das das gesamte Cecina-Tal dominiert hat sich die Stadt die Porta all'Arco und die Porta Diana aus der Etruskerzeit bewahrt. Im Ortskern liegt der Palazzo dei Priori und der gleichnamige Platz. Im Palazzo, in der Sala del Maggior Consiglio, kann man Dekorationen und Wappen aus dem 19. Jahrhundert besichtigen. Daneben gibt viele andere Sehenswürdigkeiten: der Dom, der mit mehrmaligen Anläufen zwischen dem 12. und dem 13. Jahrhundert errichtet wurde, das Baptisterium des Hl. Johannes, das einen oktagonalen Grundriss und mit grünem und weißem Marmor verzierte Wände aufweist.

    Herrlich auch die Fortezza Medicea, die aus zwei Befestigungsanlagen mit einer Mauer verbunden wurde. Die alte Burg, die Rocca Antica, hat einen Turm mit halbelyptischem Grundriss, während die sogenannte Rocca Nuova, die auf Geheiß von Lorenzo de' Medici errichtet wurde, durch einen totzigen Burgfried unterschieden werden kann. Absolutes Muss bei einer Besuch ist das Teatro Romano, das erst in den 50er Jahren entdeckt wurde. Die Anlage geht auf das Ende des 1. Jahrhunderts v. Chr. zurück und ihr Bau wurde von der reichen volterraner Familie Caecina finanziert. Das Theater wurde der Architektur griechischer Theater folgend teilweise in einen natürlichen Hang gegraben. Am Ende des 3. Jahrhundert wurde das Theater verlassen und in der Nähe der Bühne wurde eine Therme angelegt. Im Mittelalter vereinnahmte die Stadtmauer die Abschlussmauer der Sitzplätze.

    Im Laufe der Zeit haben zahlreiche Zivilisationen in Volterra Spuren hinterlassen, wodurch eine lehrreiche Fusion aus etruskischer, römischer, mittelalterlicher und Renaissance-Kunst entstanden ist und die Stadt zu einem einzigartigen Ort werden ließ, den man nicht so leicht vergessen wird.